Karl Stadler dankt den Wählerinnen und Wählern

Karl Stadler dankt allen Wählerinnen und Wählern, die ihn in den zwei Wahlgängen für den freien Ständeratssitz unterstützt haben. Leider hat es nicht gereicht. Die Grünen werden bei den nächsten Gelegenheiten wieder Kandidaturen prüfen und sich weiterhin im Landrat einsetzen, wo alle sieben Fraktionsmitglieder wiedergewählt worden sind.



Am 2. April 2014 nominierte die Hauptversammlung der Grünen des Kantons Glarus mit Karl Stadler (Kantonsschullehrer, Jahrgang 1958 aus Schwändi) ihren Ständeratskandidaten. Er kann ökologische und soziale Anliegen in Bern vertreten. In seiner langjährigen politischen Tätigkeit im Kanton hat er sich Respekt in allen politischen Lagern verschafft. Vor drei Jahren trat er gegen die zwei amtierenden Ständeräte an und war mit einem guten Resultat direkt hinter den Bisherigen platziert.


Karl Stadler kennt den Kanton Glarus und ist bereit, sich für dessen Anliegen in Bern stark zu machen. Gerade ökologische Anliegen sind auch für unseren Kanton von grosser Bedeutung. Als Grüner der ersten Stunde kennt er diese und kann sie pragmatisch, aber mit Biss, vertreten. So kämpft er dafür, dass die Energiewende ihrem Namen gerecht wird. Nicht nur seine achtjährige Erfahrung als Landrat sondern auch seine gute Ausbildung und seine hohe Integrität kämen ihm zu Gute.


Die anstehenden Debatten zum Nationalen Finanzausgleich braucht Karl Stadler nicht zu scheuen. Als Mitglied der Kommission Finanzen und Steuern beschäftigte er sich die vergangenen Jahre intensiv auch mit dem Thema Finanzausgleich. Eine faire Unterstützung für die Bergkantone ist ihm ein Anliegen.


Die Grünen freuen sich, dass sie einen so ausgewiesenen Kandidaten präsentieren können. Die ökologischen, sozialen und weltoffenen Glarnerinnen und Glarner müssen in Bundesbern vertreten sein. Nun haben sie mit Karl Stadler eine Wahl.


 

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