«Zukunft inklusive» – GRÜNE starten Wahlkampf
57 Glarner*innen kandidieren für die GRÜNEN und Jungen Grünen im Juni für den Glarner Landrat. Beim stimmungsvollen und energiegeladenen Kick-Off-Anlass Ende März begrüsste Lisa Mazzone, Präsidentin der GRÜNEN Schweiz, die Kandidierenden.
Eine bunte Mischung von Jungen und Älteren, Frauen und Männern, teilweise mit der ganzen Familie, traf sich in der Gemeindestube des Trigonella für die Lancierung des grünen Landrats-Wahlkampfes. Regula N. Keller, Präsidentin der GRÜNEN Glarus, und Lisa Mazzone, Präsidentin GPS, eröffneten den Anlass und den Wahlkampf. «Die konsequente Haltung in Fragen des Klima- und Umweltschutzes sowie einer gerechten Gesellschaft zeichnen die GRÜNEN aus», so Lisa Mazzone. Der Klimawandel tauche nach wie vor bei Sorgenbarometer-Umfragen oft an zweiter Stelle auf: Es braucht also weiterhin starke grüne Stimmen, die sich konkret für Lösungen gegen den Klimawandel einsetzen und eine lebenswerte Zukunft für die kommenden Generationen erhalten wollen.
«Zukunft inklusive» lautet denn auch der grüne Slogan für die Landratswahlen 2026. Die GRÜNEN werden sich für eine Zukunft einsetzen, in der unsere natürlichen Lebensgrundlagen geschützt werden. Inklusive soll auch das Zusammenleben gestaltet werden: Chancengleichheit und eine Gesellschaft, an der alle teilhaben können. Zukunftsfähige Mobilität heisst: Verkehr vermeiden, verlagern, verträglich gestalten – inklusive Förderung des öffentlichen Verkehrs, des Velos und des Fussverkehrs. Kann die Glarner Wirtschaft ebenfalls inklusive sein? Ja, ressourcenschonend, nachhaltig und möglichst lokal, damit den Glarner*innen – und ihren Kindern – hier ein glückliches Leben ermöglicht wird.
Die GRÜNEN werden in allen drei Sektionen mit je einer Liste antreten, auf denen sich 17 – also fast ein Drittel – Junge Grüne befinden. Ziel ist, im Landrat weiterhin als GRÜNE/ Junge Grüne Fraktion zu politisieren. Alle sechs bisherigen Landrät*innen treten erneut an: Cinia Schriber und Mathias Zopfi in Glarus Süd, Regula N. Keller, Marius Grossenbacher und Sven Keller (Junge Grüne) in Glarus, Kaj Weibel (Junge Grüne) in Glarus Nord. Als weitere Spitzenkandidierende treten Leana Meier (Junge Grüne) in Glarus und Dominik Hauser sowie Agnes Leuzinger in Glarus Nord an: Die drei wollen bei den Wahlen im Juni neben den Bisherigen in den Landrat gewählt werden. Insgesamt finden sich 31 Glarnerinnen und 26 Glarner auf den Listen; darunter sind Architekt*innen, eine Biobäuerin, Jurist*innen, Start-Up-Unternehmer, Ingenieur*innen, KV-Angestellte, eine Physiotherapeutin, Lehrpersonen, eine Prophylaxeassistenin, eine angehende Volkswirtin…. Die GRÜNEN bieten den Glarner*innen somit eine sehr gute Auswahl.